„Dreimol Null es Null es Null“ wie es Bläck Fööss so schön angeführt hat. Wir alle waren in der Schule und erinnern uns an die Zeit, die wohl für jeden sehr prägent war. Nicht nur körperlich, sondern auch mental gab es Entwicklungen, die vielleicht nicht immer so schön vonstatten gingen, wie man diese in nostalgischer Erinnerungen gelegentlich skizziert. Einige haben wohl sichtlich keine positiven Erinnerungen an die Schulzeit, und wir haben bei unserem Juni Stammtisch darüber gesprochen, was strukturell hätte besser laufen können und wie unsere individuellen Erfahrungen dabei waren.

TRIGGER WARNUNG:

Wir weisen daraufhin, dass im Folgenden über das Thema Trauma sowie über Traumafolgestörungen geschrieben wird und wir würden euch bitte, diesen Text nur zu lesen, wenn das Thema für euch keine mentale Belastung darstellt.

Den Begriff Selfcare hat wohl jeder schon einmal gehört. Ins Deutsche lässt er sich wohl am besten mit dem Wort Selbstfürsorge übersetzen, und genau darum geht es: Den fürsorglichen Umgang mit sich selbst, die eigenen Bedürfnisse auch mal an erste Stelle setzen, sich selbst wie einen guten Freund behandeln, dem man gerne etwas Gutes tun möchte.

 

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Wir freuen uns auf deine Kommentare.

Kommentar von Oliva90 |

Danke für den informativen Artikel. Behandelt oder verarbeitet man das Trauma nicht, kann es zu posttraumatische Belastungsstörung kommen. Deshalb ist es wichtig schnell zu handeln und professionelle Hilfe zu holen.

Kommentar von Verena |

Was beide Trauma-Typen gemein haben, ist, dass sie ein Leben lang bleiben können, wenn sie nicht effektiv behandelt werden. Ein Trauma, von dem sich betroffene Personen nicht erholen können, bedeutet eine massive Einschränkung darin, alltägliche Aktivitäten zu meistern. Hypnosetherapien haben sich in der Vergangenheit als eine wirksame Methode erwiesen, Betroffenen zu helfen, mit ihrem Trauma umzugehen und unbeschwert zu leben.