Für die meisten ist der Gedanke an Weihnachten mit schönen Gefühlen verknüpft. Gerade in den Medien wird das Thema in erster Linie auch immer positiv diskutiert: Harmonie, Liebe und eine gute Zeit mit der Familie stehen im Vordergrund. Dabei wird komplett ausgeblendet, dass Familienfeste für viele (wenn nicht für alle) auch mit negativen Emotionen verbunden sind. In der Realität ist das Weihnachtsfest nämlich selten so harmonisch und schön, wie es scheinbar sein sollte.

Beim vergangenen Novemberstammtisch konnten wir in Gesprächen mit alten und neuen Gesichtern verschiedene Ideen zum lösungsorientierten Umgang mit dem Coronalockdown zusammentragen, die sich auf die Themen Selbstfürsorge, Beschäftigung, gemeinsame Aktivitäten, sinnvolle Technologien und generelle Hilfen sowie auf positive Aspekte des Lockdowns bezogen haben.

Marlon ist 24 Jahre alt, kommt ursprünglich aus dem Aachener Umkreis und lebt zurzeit in Köln. Er ist psychisch (seelisch) behindert und möchte demnächst eine Ausbildung zum Tischler beginnen. Warum er dafür nach Bremen zieht und wie das Bewerbungsverfahren in der Reha-Abteilung abläuft, erfährst du im folgenden Interview.

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