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Hier bekommst du alle Informationen zum Psych Ed-Projekt!

Was wollen wir erreichen?

Wir sind der Meinung, dass psychische Krankheiten immer noch ein Tabu-Thema sind.

Mit unserem Projekt wollen wir zeigen, dass psychische Krankheiten existieren, und dass man den Umgang damit lernen kann. Als Betroffener, aber auch als Angehöriger.

Wie weit sind wir?

Das Projekt steckt noch in den Startlöchern. Wir haben erste Ideen gesammelt, inwiefern wir das Projekt umsetzen möchten.

Was wir bisher gemacht haben, erfährst du weiter unten.


Wie kann ich mich beteiligen?

Wie du möchtest! Wir brauchen Hilfe beim Teamaufbau und der Umsetzung des Projekts. Melde dich und wir finden gemeinsam eine Möglichkeit, wie du dich an dem Projekt beteiligen kannst.

Mitmachen

Zielsetzung

Psychische Krankheiten werden in unserer Gesellschaft immer noch nicht angesehen. Wenn es um unseren Kopf, um unsere Gedanken geht schalten viele Menschen direkt ab. Einem Menschen, der einen Tumor hat, würden wir nie sagen, jetzt streng dich doch mal an. Warum sagen wir dann zu Menschen mit Depressionen oder anderen psychischen Krankheiten genau diesen Satz. Wenn wir eine Grippe haben, gehen wir zum Arzt, aber wenn etwas in unseren Gedanken nicht stimmt, kümmern wir uns nicht darum. Niemand soll etwas mitbekommen, wir sollen nur funktionieren.

Mit unserem Projekt wollen wir über den Umgang mit psychischen Krankheiten informieren. Wir wollen zeigen, dass psychische Probleme existieren und in welcher Form sie existieren.

Wir würden auch gerne Erfahrungen weitergeben, entweder von uns selbst oder von Menschen, die ihre Erfahrungen mit uns teilen.

Wir sind der Meinung, dass psychische Krankheiten immer noch ein Tabu-Thema sind, unter anderem weil viele gar nicht wissen, wie sie mit psychischen Krankheiten umgehen sollen.

Besonders unter Jugendlichen ist dies ein großes Problem. Viele Jugendliche kommen heutzutage in Kontakt mit psychischen Erkrankungen aller Art. Gerade da möchten wir ansetzen und Jugendliche (Teenager) für das Thema sensibilisieren. Denn nur, wenn die Krankheiten erkannt werden, kann den Betroffenen geholfen werden. Wir möchten die Jugendlichen damit nicht zu Therapeuten ausbilden. Wir möchten ihnen nur ein paar Werkzeuge an die Hand geben, wie sie sich selbst und andere auf eventuelle Symptome hin „untersuchen“ können.

Wie könnte die Umsetzung aussehen?

Wir haben verschiedene Ideen, die wir gerne mit einem größeren Team diskutieren und dann auswählen würden.

Beispiele:

  • Workshop oder Diskussions- und Austauschrunden in Schulen
  • Regelmäßige monatliche "Stammtische" in einem zentral gelegenen Café in der Kölner Innenstadt. Bei den Treffen könnten wir jeweils eine*n "Gastredner*in" einladen (z.B. Influencer*innen oder Blogger*innen).
Das haben wir bisher gemacht

Im Zuge des Borderline-Tages am 12. September in Köln, welcher von der Eckhard-Busch-Stiftung veranstaltet wird, haben wir Dominique De Marné kennengelernt. Ihre Mission: Psychische Krankheiten aus der Tabu-Zone rauszuholen und darüber zu sprechen. Sie ist für uns ein erster Kontakt bezüglich der Projektfindung.

Was ist in Zukunft zu tun?

Wir möchten ein Team aufbauen, das dieses Projekt weiterentwickelt. Dabei möchten wir auf unser Ziel hinarbeiten, mehr Akzeptanz psychischer Krankheiten zu schaffen.

Meilensteine

 

Frühjahr 2019 – Ideengenerierung

September 2019 – Kontaktaufnahme mit Dominique De Marné

 

 

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All specials

Was denkst du über unser Projekt?

Kommentar von Johanna |

Als Mitinitiatorin freue ich mich auf jede/n, der oder die mit mir gemeinsam ein tolles und wichtiges Projekt weiterentwickeln möchte. Jede/r ist herzlich willkommen sich zu beteiligen.
Ein nächster Schritt wird sein, im kommenden Jahr regelmäßig einen Stammtisch zu veranstalten, bei dem wir mit Jugendlichen ins Gespräch kommen – über Mental Health – miteinander und untereinander.
Wenn Du Influencer (Blogger, Instagrammer etc.) kennst, die über das Thema "mental health" berichten, melde Dich gerne bei uns.

Ich freue mich auf Dich!